-
Neue globale Studie zeigt: Klimapolitiken reduzieren den CO2-Ausstoß schnell
Eine umfassende Analyse der Klimapolitik in 43 wichtigen Volkswirtschaften zeigt, dass strengere und zielgerichtetere Regeln bereits Milliarden Tonnen Kohlendioxid einsparen. Die Studie bietet Regierungen einen Fahrplan, um die Emissionsreduzierungen zu beschleunigen – gerade jetzt, wo die Welt sie am dringendsten benötigt.
-
Feuchtgebiete können den Klimawandel bekämpfen, ohne vollständig überflutet zu werden.
Das Überfluten von Mooren und Wiesen galt lange als Klimaschutzmaßnahme. Neue Forschungsergebnisse aus Dänemark legen jedoch eine intelligentere Strategie nahe: Feuchtgebiete sollten feucht, aber nicht überflutet werden.
-
Fossile Kunststoffe könnten giftige Algenblüten begünstigen, so eine Studie der UCSD.
Eine neue Studie der UC San Diego zeigt, dass Mikroplastik auf Erdölbasis schädliche Algenblüten begünstigen kann, indem es Kleinstlebewesen vernichtet, die normalerweise das Algenwachstum im Gleichgewicht halten. Biologisch abbaubare Kunststoffe, die im selben Experiment getestet wurden, hatten deutlich geringere Auswirkungen.
-
Neuer Ocean Equity Index hilft dabei, Küstengemeinden an erste Stelle zu setzen.
Ein neuer Ocean Equity Index bietet Regierungen, Unternehmen und Gemeinden eine einfache Möglichkeit zu bewerten, wie fair Meeresprojekte die Küstenbevölkerung behandeln. Das kostenlose Tool soll verhindern, dass indigene und marginalisierte Gruppen bei der zunehmenden Meeresentwicklung benachteiligt werden.
-
Grindwale belegen deutlichen Rückgang der PFAS-Belastung im subarktischen Ozean
Jahrzehntelange Aufzeichnungen von Grindwalen im Nordatlantik zeigen einen deutlichen Rückgang älterer PFAS-Chemikalien im offenen Ozean. Die Ergebnisse sind zwar vorsichtig positiv für marine Ökosysteme, unterstreichen aber gleichzeitig die wachsende Besorgnis über neuere, weniger erforschte PFAS.
-
Sträucher verwandeln Chinas größten Wüstenrand in eine Kohlenstoffsenke
Am Rande der chinesischen Taklamakan-Wüste verlangsamt ein 40-jähriges Experiment mit der Anpflanzung robuster Sträucher die Ausbreitung der Wüste und bindet dabei unauffällig Kohlendioxid. Neue satellitengestützte Untersuchungen zeigen, dass selbst einer der trockensten Orte der Welt zu einer messbaren Kohlenstoffsenke werden kann.
-
Holzverbrennung im Winter zu Hause mit Tausenden von Todesfällen in den USA in Verbindung gebracht
Eine neue Studie der Northwestern University zeigt, dass gemütliche Kaminfeuer im Winter einen versteckten Preis haben: Sie sind eine Hauptquelle für tödliche Feinstaubbelastung, insbesondere in Städten und Vierteln mit hohem Anteil an Minderheiten. Forscher sagen, dass der Umstieg auf sauberere Heizmethoden jährlich Tausende von Menschenleben retten könnte.
-
Der Klimawandel verringert die Nahrungsversorgung der Monarchfalter.
Eine neue Studie der Universität Ottawa zeigt, dass bereits ein geringer Temperaturanstieg den Zuckergehalt und die Menge an Blütennektar verringern kann, wodurch Monarchfalter weniger Fettreserven für ihre lange Wanderung haben. Die Ergebnisse verdeutlichen einen bisher übersehenen Aspekt, wie der Klimawandel Bestäuber bedroht.
-
Wie Bürobewegungen Wissenschaftlern helfen, die Luftverschmutzung in Innenräumen zu kartieren
Ein Team aus Birmingham hat gezeigt, wie alltägliche Bewegungen in Büros die Luftverschmutzung in Innenräumen verstärken können – und wie Radar und kostengünstige Sensoren Ingenieuren helfen könnten, gesündere Gebäude zu entwerfen.