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Mehr Auswahl, mehr Kalorien: VR-Buffet-Studie deckt verstecktes Risiko von Überernährung auf
Eine Studie der Penn State University, die ein virtuelles Buffet nutzte, ergab, dass Menschen deutlich mehr Kalorien auf ihre Teller laden, wenn ihnen eine größere Auswahl an Speisen angezeigt wird. Die Studie zeigt einfache Möglichkeiten auf, wie Mensen, Buffets und sogar Hobbyköche Umgebungen gestalten können, die eine gesündere Ernährung fördern.
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Die Keto-Diät könnte dazu beitragen, die positiven Effekte des Trainings bei Menschen mit hohem Blutzucker wiederherzustellen.
Eine Studie der Virginia Tech an Mäusen legt nahe, dass eine fettreiche ketogene Diät den Blutzuckerspiegel normalisieren und wichtige positive Effekte von Bewegung bei Diabetes wiederherstellen kann. Die Studie unterstreicht, wie wichtig das Zusammenspiel von Ernährung und Bewegung ist, um Herz, Muskeln und Stoffwechsel zu schützen.
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Früher Konsum von ungesunden Lebensmitteln verändert das Gehirn, aber Darmbakterien könnten helfen.
Eine neue Studie des University College Cork kommt zu dem Ergebnis, dass eine fett- und zuckerreiche Ernährung in der frühen Kindheit dauerhafte Spuren in den Appetitzentren des Gehirns hinterlassen kann. Bestimmte Probiotika und Präbiotika könnten jedoch dazu beitragen, gesunde Essgewohnheiten bis ins Erwachsenenalter zu erhalten.
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Eine Studie hat ergeben, dass fettreiche Keto-Diäten die Leber stärker schädigen können als Kohlenhydrate.
Eine neue Studie der Penn State University an Mäusen legt nahe, dass sehr fettreiche und ketogene Diäten die Lebergesundheit stärker beeinträchtigen und zu einer stärkeren Gewichtszunahme führen können als kohlenhydratreiche Diäten. Die Ergebnisse unterstreichen die Vorteile von Vollkornprodukten und Ballaststoffen und verdeutlichen die Notwendigkeit einer ärztlich begleiteten, individuellen Ernährung.
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Neues KI-Modell erkennt lebensmittelbedingte Bakterien schneller und genauer
Ein neues KI-Modell kann innerhalb weniger Stunden lebende Bakterien in Lebensmitteln wie Spinat, Hühnchen und Käse nachweisen und dabei Fehlalarme durch harmlose Bestandteile vermeiden. Dieser Fortschritt könnte dazu beitragen, lebensmittelbedingte Erkrankungen und kostspielige Rückrufaktionen zu verhindern.
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Zwei Tage Haferflocken senkten LDL-Cholesterin in einer Studie zum metabolischen Syndrom
Eine Studie der Universität Bonn legt nahe, dass der Verzehr von überwiegend Haferflocken über nur zwei Tage den schädlichen LDL-Cholesterinspiegel bei Menschen mit metabolischem Syndrom deutlich senken kann. Die kurze, intensive Diät veränderte zudem die Darmflora auf eine Weise, die möglicherweise vor Diabetes und Herzerkrankungen schützen kann.
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Eine Studie zeigt: Vollwertkost ermöglicht es, mehr zu essen, aber weniger Kalorien zu sich zu nehmen.
Ein Team unter der Leitung von Forschern aus Bristol fand heraus, dass Menschen, die ausschließlich unverarbeitete Lebensmittel essen, ihre Teller ganz natürlich mit Obst und Gemüse füllen und sich dadurch besser ernähren, obwohl sie weniger Kalorien zu sich nehmen. Die Studie legt nahe, dass unser Körper über eine Art Ernährungsintelligenz verfügt, die durch die heutigen hochverarbeiteten Lebensmittel gestört werden kann.
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Bambus als „Superfood“: Neue Studie beleuchtet gesundheitliche Vorteile und Risiken
Eine wegweisende wissenschaftliche Studie legt nahe, dass Bambussprossen die Blutzuckerkontrolle, die Herz- und Darmgesundheit sowie die antioxidativen Abwehrkräfte unterstützen können. Forscher sagen, dass die schnell wachsende Pflanze, bei sicherer Zubereitung, eine nachhaltige Ergänzung der Ernährung weltweit darstellen könnte.
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UCLA-Studie: Darmbakterien entwickeln sich schnell weiter, um hochverarbeitete Lebensmittel zu verdauen
Forscher der UCLA haben herausgefunden, dass sich Darmbakterien rasant weiterentwickeln, um Stärke in hochverarbeiteten Lebensmitteln zu verdauen, und dass diese Entwicklung in industrialisierten und nicht-industrialisierten Bevölkerungsgruppen unterschiedlich verläuft. Die Studie legt nahe, dass unsere Ernährung unser Mikrobiom weitaus schneller verändert, als Wissenschaftler bisher annahmen.
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Neue Studie: Vegane Ernährung ist effektiver zur Gewichtsabnahme als mediterrane Ernährung
Eine vegane Ernährung mit raffiniertem Getreide und Kartoffeln – Lebensmittel, die oft als „ungesund“ gelten – führt laut einer neuen Studie des Physicians Committee for Responsible Medicine zu einem größeren Gewichtsverlust als die mediterrane Ernährung. Die in der Fachzeitschrift Frontiers in Nutrition veröffentlichte Studie untersuchte die Auswirkungen einer pflanzenbasierten Ernährung auf die Gewichtsabnahme.